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Kategorie: Installationstechnik

Smart Metering

intelligente Stromzähler für nachhaltigere Energienutzung

Was ist Smart Metering und wo wird es eingesetzt?

Der englische Begriff Smart Meter bedeutet übersetzt “schlaues” oder “intelligentes Messgerät”. Smart Metering kann für die Verbrauchsmessung von Strom, Wasser, Gas und Fernwärme eingesetzt werden. Dieser Artikel richtet den Fokus auf die derzeit bekannteste Variante, den intelligenten Stromzähler.

Sie erfahren Details über die Funktionsweise, die Vor- und Nachteile sowie die gesetzliche Situation, an der die EU, die Bundesregierung und auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) derzeit arbeiten. Zum Abschluss werfen wir einen Blick in die Zukunft und darauf, wie intelligente Stromzähler mit intelligenten Stromnetzen (Smart Grids) verknüpft werden können.

Intelligente digitale Stromzähler und ihre Funktionsweise

Herkömmliche Stromzähler arbeiten elektromechanisch nach dem Ferraris-Prinzip. Dabei wird der elektrische Strom durch zwei Spulen geführt, die ein magnetisches Drehfeld aufbauen und dadurch eine Aluminiumscheibe in Rotation versetzen. Diese Scheibe wiederum treibt das mechanische Zählwerk an, an dem der Verbrauch für einen Hauhalt abgelesen wird.

Digitale Stromzähler mit einer elektronischen Anzeige gibt es bereits seit einigen Jahren. Sie benötigen keine Mechanik und keine beweglichen Teile. Alleine sind sie noch keine Smart Meter, sie bilden lediglich die Basis. Von intelligenten Stromzählern spricht man erst, wenn zusätzlich ein Gateway für die Kommunikation zwischen Zähler und Netz- bzw. Messstellenbetreiber installiert wird.

 



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